Schulprojekt des FC EINTRACHT BAMBERG 2010

Das Schulprojekt des FC Eintracht Bamberg beinhlatet folgende Kooperationsmöglichkeiten für Schulen:

Zum Einen besteht die Möglickeit für Schulen im Rahmen des Sportunterrichtes einen Fußballtag in Kooperation mit der ersten Mannschaft und den Schüler- und Jugendbetreuern des FC Eintracht durchzuführen. Hier soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden professionellen Fußball, den Verein, die Verantwortlichen im Verein und die zuständigen Schüler- oder Jugendbetreuer kennen zu lernen. Im Vordergrund soll die gemeinsame Aktivität an einem solchen Tag stehen und natürlich die Freude am Fußballspielen. Lehrkäfte, Schülerinnen und Schüler verbringen auf jeden Fall einen erlebnisreichen und vor allem „fußballreichen“ Vormittag! Zum Abschluss des gemeinsamen Tages gibt es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einladung zu einem Heimspiel der ersten Mannschaft des FC Eintracht, bei dem dann vermutlich auch die Spielkünste des ein oder anderen Spielers von den Kindern oder Jugendlichen beobachtet werden, der am Fußballtag in der Schule war. Die genaue Gestaltung des Tages wird mit den Verantwortlichen Schulleitungen und Lehrkräften geplant.

Eine weitere Form der Kooperation ist das regelmäßige Training an Schulen im Rahmen des differenzierten Sportunterrichts. So wollen wir es ermöglichen, dass interessierte Schülerinnen und Schüler regelmäßig Fußball trainieren und spielen können. Diese Sportstunde „Fußball“ wird von einem Spieler der ersten Mannschaft in Zusammenarbeit mit einem Schüler- oder Jugendbetreuer durchgeführt. Ziel ist es auch Kindern und Jugendlichen, die in keinem Verein spielen regelmäßig zu trainieren, aber auch Fußballbegeisterten, die bereits in einem Verein organisiert sind, sollen Gelegenheit haben auch außerhalb des Vereins Fußball zu spielen. Wichtig hierbei ist den Kindern die Freude am Sport zu vermitteln und ein kindgerechtes Mannschaftsspiel anzubieten. Die Trainingseinheiten an den Schulen können wöchentlich oder 14-tägig an den Schulen angeboten werden.