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Spieltermine der Landesligafußballer festgelegt – Mission Klassenerhalt beginnt am 4. März

Während sich die Landesligafußballer des FC Eintracht Bamberg derzeit auf die Restrückrunde vorbereiten, wurden die Spieltermine der noch anstehenden Begegnungen festgelegt. Demnach nimmt der FCE, Tabellenschlusslicht der Liga, seine ausgerufene Mission Klassenerhalt am Samstag, den 4. März, mit dem Spiel bei der zweiten Mannschaft des FC Schweinfurt 05 in Angriff. Anstoß ist um 15:00 Uhr. Eine Woche später, am 11. März um 16:00 Uhr, steht die Partie beim FC Coburg auf dem Spielplan. Das erste Heimspiel bestreitet der FCE gegen die SpVgg Jahn Forchheim – gespielt wird am Samstag, den 18. März, um 15:00 Uhr. Die weiteren Begegnungen: beim ASV Rimpar (26. März, 15:00 Uhr), zu Hause gegen den SV Memmelsdorf, (1. April, 15:00 Uhr), beim TSV Karlburg, (8. April, 16:00 Uhr), zu Hause gegen den TSV Abtswind (15. April, 15:00 Uhr), bei der TG Höchberg (22. April, 16:00 Uhr), zu Hause den TSV Unterpleichfeld (29. April, 15:00 Uhr), beim FC Lichtenfels (6. Mai, 16:00 Uhr), zu Hause gegen den FC Fuchsstadt (13. Mai, 16:00 Uhr), beim TuS Röllbach (20. Mai, 14:00 Uhr). Die Heimspiele werden nach derzeitigem Stand im Sportpark Eintracht an der Armeestraße 45 ausgetragen, Karten für die Begegnungen gibt es an der Tageskasse.

Der Sportpark Eintracht:
Offiziell eingeweiht wurde dieser nach gut zweijähriger Bauzeit am 31. Juli 2015 und durch den Bauherren und Eigentümer, der Stiftung TSV Eintracht Bamberg, an den Hauptmieter FC Eintracht Bamberg 2010 übergeben. Die neue Heimat des FCE besteht aus einem modernen Verwaltungsgebäude, mehreren Kabinen, einer Kegelbahn mit sechs Bahnen, einem Kunstrasenplatz samt Fluchtlichtanlage, einem kleinen Jugendstadion mit kleiner Sitzplatztribüne und einer Speisegaststätte.

Hintergrund zum Neubau:
Der 1. FC Bamberg 1901 und der TSV Eintracht Bamberg waren zwei Traditionsvereine, die sich vor allem dem Fußball verschrieben hatten, sich aber auch in weiteren Sportarten engagierten (u.a. Basketball, Kegeln, Tischtennis). Im Jahr 2006 entschlossen sich beide Clubs, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Es war kein leichter Weg, mussten doch zwei eigenständige und erfolgreiche Vereine zusammenfinden. Gegründet wurde der 1. FC Eintracht Bamberg – ein Verein, aber zwei Vereinsheime. Im Volkspark gab es das FC-Clubheim, im Osten Bambergs an der Breitenau war der TSV Eintracht Bamberg beheimatet, der auch Eigentümer des dortigen Geländes war. Das Eintracht-Eigentum wurde mit der Gründung des 1. FC Eintracht Bamberg der damals gegründete Stiftung TSV Eintracht übertragen. Als der 1. FC Eintracht Bamberg im Frühjahr 2010 Insolvenz anmelden musste, wurde im Juni 2010 der Nachfolgeverein FC Eintracht Bamberg 2010 gegründet. Aufgrund der gewünschten Ansiedlung von Brose an der Breitenau stellte die Stiftung ein paar Jahre später ihr Areal an der Breitenau der Stadt Bamberg zur Verfügung. Diese konnte dadurch der Firma Brose den dort gewünschten Bau eines neuen, großen Gebäudekomplexes ermöglichen. Im Gegenzug erhielt die Stiftung von der Kommune eine Fläche im Volkspark, an der Pödeldorfer Straße/Ecke Armeestraße, die früher vom SC 08 Bamberg genutzt wurde. Auf genau dieser Fläche ist durch den Bauherren Stiftung TSV Eintracht für etwa 4 Millionen Euro der Sportpark Eintracht entstanden.

Eingestellt am 15.02.2017